Ein poetisch-musikalischer Abend im Atrium des Rathauses Kirchdorf

Wer hat die schönsten Schäfchen?
Die hat der goldne Mond,
der hinter unsern Bäumen
am Himmel droben wohnt.

Wer von uns kennt es nicht, dieses Kinderlied, dessen Text von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben stammt.
Der Mond, unser nächster Nachbar im Universum, ist nicht nur ein hochinteressanter kosmischer Körper sondern hat auch eine enorme Anziehungskraft auf RomantikerInnen, SchriftstellerInnen und KünstlerInnen.

Poetisch ausgedient hat er nicht einmal seitdem er von Menschen betreten wurde.
Die Gedichte und verbindenden Texte beleuchten den Erdtrabanten aus den verschiedensten Blickwinkeln und spannen einen zeitlichen Bogen vom Barock bis in die Gegenwart.

Tatsächlich aber beeinflusst der Mond unser Leben auf gewisse Weise, er diktiert die Gezeiten, Meerestiere richten ihren Lebensrhythmus nach ihm und schließlich ermöglicht er höheres Leben auf der Erde.

Mitwirkende:

Helga Gutwald

Elisabeth Neubacher


am Flügel:


Christoph Radinger,

Katharina Reitter