AKTUELLES

Zum Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 2057: Alles ist rein, die Menschen sind gesund, makellos und schön. Kriege, Hunger und religiöser Wahn gehören der Vergangenheit an. Auf den ersten Blick beherbergt die Zukunft, die Juli Zeh in "Corpus Delicti" beschreibt, eine perfekte Welt. Allerdings ist auch die Freiheit massiv eingeschränkt: Man ist verpflichtet, auf seine Fitness zu achten, Rauchen ist sowieso verboten, und auch die Partnerwahl unterliegt dem „Histokompatibilitätskomplex“. Das Werkzeug, um diese totalitär gewordene Vorstellung von Gesundheit durchzusetzen, wird schlicht "die Methode" genannt und vom Großteil der Bürger blind befolgt.

 

Zum Stück:

Juli Zeh versteht ihr Stück als Warnung: "Unser Menschenbild wird immer biologistischer, wir betrachten Zufriedenheit und Gesundheit als rein abstrakten Wert. Es gibt Mädchen, die sich fast zu Tode hungern, um schlank zu werden!"

Die 35-jährige Zeh hat "Corpus Delicti" zunächst als Theaterstück geschrieben, dann als Roman adaptiert. "Corpus Delicti" übersteigert und verfremdet Bekanntes. Die Leser werden zum Beispiel mit Warnhinweisen traktiert, wie wir sie aus dem Kino kennen: Zusätzlich zu den gewohnten Warnungen gibt es noch Gesundheitstipps – ganz im Stil der "Methode", der auch die Protagonistin, Mia Holl, folgt – bis sie nach dem Selbstmord ihres Bruders beginnt, die "Methode" infrage zu stellen. Die Fassade beginnt langsam zu bröckeln, die Diktatur zeigt ihr skrupelloses Gesicht: jenes des Journalisten und obersten Meinungsführers im Lande, Heinrich Kramer.

 

Zur Inszenierung:

Die Inszenierung von Johanna Horcicka und Eva Bodingbauer bedient sich chorischer und choreographischer Elemente, die einerseits die Geschichte weiterführen, andererseits die Übermacht des Staates und die Ohnmacht des Einzelnen zum Ausdruck bringen. Die Sprachgewalt von Juli Zehs Roman bzw. dramatischer Fassung verführt geradeso dazu, auch nonverbale Szenen einzubauen, die einen emotionaleren Zugang zur Atmosphäre des Stückes ermöglichen.

 

Juli Zeh sieht in ihrem Stück Corpus Delicti ganz konkret eine Theaterpuppe vor, die aus der Phantasie entsprungen ist, nur von der Hauptperson gesehen wird und mit ihr auch kommuniziert. Wir haben uns für eine Figurenart entschieden, die das Puppenmäßige behält und Lebendigkeit und Sprechen vortäuschen kann. Die Puppenspielerin ist für die Zuschauer sichtbar und überträgt Sprache und Bewegung  auf die Figur.

 

Weitere Rollen von besonders linientreuen, recht unreflektierten Personen, wie den Nachbarinnen und den Methodenschützern, werden von Handstockpuppen dargestellt.

Die Spieltermine:

 

Freitag, 20. März 2020 – 20 Uhr – Premiere

 

weitere Vorstellungen:

Samstag, 21. März 2020 20 Uhr

Samstag, 28. März 2020 20 Uhr

Sonntag, 29. März 2020 18 Uhr

Donnerstag,  16. April 2020 20 Uhr

Freitag, 17. April 2020 20 Uhr

Samstag, 18. April 2020 20 Uhr

Sonntag, 19. April 2020 18 Uhr

Donnerstag, 23. April 2020 20 Uhr

Freitag, 24. April 2020 20 Uhr

Samstag, 25. April 2020 20 Uhr

Donnerstag, 30. April 2020 20 Uhr

Freitag, 01. Mai  2020 18 Uhr

 

ACHTUNG NEU:

Telefonische Kartenreservierungen sind nicht mehr möglich!

 

Darum bieten wir folgende 2 Varianten an:

 

Online-Kartenverkauf (ab Anfang Februar):

 

Direktkartenverkauf:

Infoladen Kirchdorf, S. Redtenbacher-Platz 5, 4560 Kirchdorf

Preise: Erwachsene: € 14,-/Schüler, Studenten: € 8,-

 

 

Besetzungsliste:

 

Richterin Sophie  Ingrid Pohn

Anwalt Rosentreter Thomas Hochreiter

Staatsanwältin Bell Martina Geiseder

Kramer (Journalist) Kurt Geiseder

Nachbarinnen Lizzie, Driss, Lebertsche Elisabeth Neubacher, Eva Pohn, Karin Scharl

Mia Holl (die Hauptfigur)  Gertraud Waldhör-Saatmann

Die ideale Geliebte Michaela Hinterwirth

Moritz Holl (Mias Bruder) Michael Einzinger

Würmer (Journalistin) Nayra Jonke

Methodenschützer Ingrid Pohn, Norbert Paminger, Christina Pfeiffer

Nayra Jonke, Helga Lang

Richterin Hutschneider Helga Lang

 

Regie Johanna Horcicka, Eva Bodingbauer

 

Produktionsleitung Ewald Breitwieser

Figuren Eva Bodingbauer, Rosa Teutsch, Eva Hebesberger, Norbert Seidl

Bühnenbild Paul Saatmann, Eva Bodingbauer

Bühnenbau Paul Saatmann, Norbert Seidl

Ausstattung Martina Geiseder

Technik Christian Kemptner, Robert Zölß-Horcicka

Programm, Sprechtechnik Helga Gutwald

Tonaufnahmen Helga Gutwald, Elisabeth Neubacher

Grafik Doris Meixner

Öffentlichkeitsarbeit Gertraud Waldhör-Saatmann

Fotografie Doris Meixner, Gerhard Mair

KARTEN

WIR

Wir l(i)eben Theater

 

Entsprechend diesem Leitsatz stellen wir an uns den Anspruch, lebendiges und qualitätsvolles Theater zu bieten. Lebendigkeit bedeutet für uns Offenheit gegenüber der Vielfalt theatralischer Ausdrucksformen sowie Erarbeitung der Stücke aus dem persönlichen Erfahrungsschatz unserer Spieler und Spielerinnen.

 

Die Theatermitglieder sind Amateure und in sehr unterschiedlichen Berufen tätig. Umso wichtiger ist es, dass sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen in unseren Theaterproduktionen möglichst optimal einbringen können.

 

Unsere Probenarbeit bedient sich verschiedener Methoden. Allen gemeinsam ist, dass die Spieler/innen mit ihrer Persönlichkeit im Mittelpunkt stehen und dass sie dort abgeholt werden, wo sie sich in ihrer persönlichen Entwicklung befinden, egal ob Anfänger/in oder erfahrener Spieler/Spielerin. So haben Aufwärm- und Lockerungsübungen, Sprech- und Stimmtraining sowie Improvisationen immer einen ganz zentralen Platz in der oft sehr intensiven Probenarbeit.

 

Auch ist es uns sehr wichtig, dass sich unsere Mitglieder fortbilden. Seminare und theaterinterne Fortbildungen sollen unsere ständige Weiterentwicklung begünstigen.

 

Bei der Stückauswahl bemühen wir uns um ein möglichst breites Spektrum der Theaterliteratur, was sie in den Spielplänen der letzten Jahre sicherlich sehen können. Ein großes Anliegen ist es uns, originelle und unkonventionelle Stückzugänge zu finden, immer wieder neue Ausdrucks- und Darstellungsformen auszuprobieren. Dabei stellt sich die Zusammenarbeit von Theater und Figurentheater immer wieder als eine äußerst reizvolle Herausforderung dar.

 

Die Figurentheaterproduktionen richten sich vor allem an Kinder und zeichnen sich durch Variationsbreite der darstellerischen Mittel und des Repertoires aus. Das Spektrum reicht von der Umsetzung von Märchenstoffen über die szenische Bearbeitung von Kinderbüchern bis zu experimentellen Stücken.

GESCHICHTE

1972 gründete Franz Horcicka die Amateurtheatergruppe Kirchdorf. Unter seiner Leitung wurden zirka 30 Theaterstücke aufgeführt. Mit seiner Arbeit legte er den Grundstein für die ständige Weiterentwicklung unserer künstlerischen Arbeit. Angeregt von den Methoden Stanislawskis begann er mit Probenmethoden, die sich an der Persönlichkeit und dem eigenen Erfahrungsschatz der Spielerinnen und Spieler orientieren. So war es auch möglich, Produktionen zu entwickeln, die über das übliche Stückerepertoire von Amateurtheatergruppen hinausgingen.

 

Neben Franz Horcicka führten auch Ewald Breitwieser, Eva Bodingbauer, Helmut Reiter und Helga Gutwald Regie.

 

Höhepunkte in dieser Zeit:

Tirso de Molina: Don Gil von den grünen Hosen

J. Tardieu: Eine Sitte für die andere

E. Kishon: Es war die Lerche

C.H. Watzinger: Hiroshima

A.J. Lippl: Totentanz

A. Hamik: Bauernkalender

C. Höfer: Das Puppenspiel v. Dr. Faust

P. Rosegger: Der Abelsberger Schweineverkäufer

Eigenproduktion: Bürger, Bauer, Bettelmann, Parteigenosse

H. Butterweck: Das Wunder von Wien

Theaterwurlitzer (30 Minidramen verschiedener Autoren) (Gastspiele im Posthof Linz)

Chr. Brückner: Die Ehre gilt am Ende doch nur ihm

Peter Turrini: Die Wirtin (Gastspiele im Posthof Linz)

Aristophanes: Lysistrata (Bearbeitung v. Erich Fried)

 

Einen wichtigen Teil der Aktivitäten stellten auch Gastspiele im In- und Ausland, die Teilnahme an internationalen Theaterfestivals und die Organisation der Festivals FOKUS und gemeinsam mit dem Figurentheater ANIMA-FOKUS dar.

 

1988 wurde Ewald Breitwieser neuer Obmann. Unter seiner Leitung begann Anfang der Neunzigerjahre die Errichtung unserer neuen Spielstätte „Theater in der Werkstatt“.

In vielen Stunden Eigenleistung der Theatermitglieder und mit Unterstützung der Stadtgemeinde Kirchdorf sowie ortsansässiger Gewerbebetriebe wurde eine ehemalige Werkstätte umgebaut.

 

1993 konnte das „Theater in der Werkstatt“ eröffnet werden und dient seither auch als Spielstätte für das Figurentheater. Unter den neuen und besseren Arbeitsbedingungen entstanden hauptsächlich unter der Regie von Eva Bodingbauer, Johanna Horcicka, Helga Gutwald und Kurt Geiseder viele erfolgreiche Produktionen (siehe Archiv).

 

2003 wurde Kurt Geiseder Obmann des Theaters Kirchdorf.

Aufgrund ständiger Weiterbildung konnten immer mehr Mitglieder des Theaters auch Regiearbeit übernehmen, was eine Intensivierung des Spielbetriebes ermöglichte und zu einer Bereicherung des Repertoires beitrug. Mit der Veranstaltungsreihe „Literatur und Musik“ begannen wir, Lyrik für die Bühne aufzubereiten und in vielen Produktionen auch szenisch umzusetzen. (siehe Archiv)

 

Die Kommunikation mit unserem Publikum wurde über lange Jahre auch über unsere Theaterzeitung „Werkstattblatt“ gepflegt.

 

Figurentheater Kirchdorf

 

Das Figurentheater Kirchdorf (ehemals Kirchdorfer Puppenbühne) wurde 1974 von Eva Bodingbauer als Wandertheater gegründet. Es entstanden Stücke nach Märchen, Sagen, Kinderbüchern, die Gemeinschaftsproduktionen waren. Fortbildungskurse regten an, Neues zu versuchen. Das Niveau der Aufführungen stieg, die Erwartungen und Ansprüche des Publikums stiegen mit, die Einladungen zu Gastspielen mehrten sich. Das Figurentheater Kirchdorf bestritt lange Jahre hindurch in der Vorweihnachtszeit Aufführungsserien im Landeskulturzentrum Ursulinenhof Linz und nahm immer wieder an verschiedenen Figurentheaterfestivals im In- und Ausland teil. (Königswinter (Deutschland), Mistelbach, Wels, Wies).

 

Mit der neuen Spielstätte „Theater in der Werkstatt“ wurden die Gastspiele eingeschränkt und die Produktionen auf die Bedingungen im Haus konzipiert. Jedes Jahr entstehen Produktionen mit neuer Ausstattung. Großteils werden die Figuren gemeinschaftlich hergestellt. Mit Eva Bodingbauer ist Rosa Teutsch zunehmend für den Entwurf und zum größten Teil auch für die Ausführung der Puppen verantwortlich.

 

1994 und 2004 wurden aus Anlass des zwanzig-, dreißig- und vierzigjährigen Bestehens jeweils eine Figurenausstellung beziehungsweise ein Figurentheaterfestival in Kirchdorf organisiert.

 

Seit 2014 ist Rosa Teutsch neue Obfrau des Figurentheaters und führt auch Regie.

 

Aus der Zusammenarbeit von Theater und Figurentheater ergaben sich besondere Höhepunkte:

 

1995 Waidmannsheil oder Meuchelmord in Molln (Regie: Eva Bodingbauer/Helga Gutwald.

Einziger Amateurtheaterbeitrag für das Festival der Regionen zum Thema „Heiße Heimat“

2001 Shakespeare: Ein Sommernachtstraum

(Regie: Johanna Horcicka/Eva Bodingbauer/Figuren: Rosa Teusch)

2011 Goethe: Faust (Regie: Johanna Horcicka/Eva Bodingbauer)

Teilnahme am Weltamateurtheaterfestival in Monaco 2013

2015 Gombrowicz: Yvonne, die Burgunderprinzessin

 (Regie: Franz Horcicka/Figuren, Masken: Rosa Teutsch)

 

2012 organisierte das Theater Kirchdorf gemeinsam mit dem Landesverband für Amateurtheater das Festival Fokus Spektakulum.

 

Seit 2005 widmet sich Elisabeth Neubacher unterstützt vom Theater Kirchdorf verstärkt der Jugendarbeit. So finden im Theater in der Werkstatt auch regelmäßig Aufführungen der Jugendgruppe statt und wir können hoffen, den kreativen Geist und die Spielfreude in unserem Theater lebendig zu erhalten.

 

ARCHIV

2019

2018

2017

2016 und 2017

2015

2014

2013

2012

2011

2010

2009

2008

2007

IMPRO in der WERKSTATT - das Theater Kirchdorf verwandelt seine Spielstätte in eine „ImproWerkstatt“.

2006

2005

2004

LITERATUR UND MUSIK - Wasserfrauen - Szenische Lesung

2003

NILS HOLGERSSONS WUNDERSAME REISE - nach Selma Lagerlöf

2002

WIR SIND KEINE ENGEL - Ein Kinoklassiker im Theater

FREDA UND FRIEDA - Wiederaufnahme

2001

WIR SIND KEINE ENGEL - Ein Kinoklassiker im Theater

EIN SOMMERNACHTSTRAUM  - von William Shakespeare

Spielort: Steinhub, Micheldorf (Zusammenarbeit von Theater und Figurentheater)

LITERATUR UND MUSIK - In Memoriam: Ernst Jandl - Szenische Lesung

 

2000

GESCHICHTEN AUS DEM WIENERWALD - von Ödön v. Horvath

FETTE MÄNNER IM ROCK - von Nicky Silver

LITERATUR UND MUSIK - Pasticcio: Eine Lesenacht

 

1999

EINE NACHT IN VENEDIG - von Johann Strauß - Operette

4 GEWINNT - eine Impro - Show, Theatersport

LITERATUR UND MUSIK - Bis zum Himmel hoch - Lieder von Ludwig Hirsch und Texte versch. Autoren

 

1998

DER ZERBROCHENE KRUG - von H.C. Artmann nach Heinrich von Kleist

FREDA UND FRIEDA - "Unser Leben" Kabarett - Eigenproduktion von und mit Ingrid Breitwieser und Rosa Teutsch

(Zahlreiche Gastspiele in Österreich) Teilnahme am Wettbewerb „Kleinkunstvogel“ Graz und am Kleinkunstfestival Spital/Phyhrn

LITERATUR UND MUSIK - Iba de gaunz oaman fraun - Gedichte von Christine Nöstlinger, Lieder von Bert Brecht und Kurt Weill

LITERATUR UND MUSIK - Pasticcio - Eine Lesenacht

…UND IM KOPF DIE PROVENCE - Stefan Ullner liest aus eigenen Werken, Gitarre: Odilo Kurka; Christoph Steinermair

OSKAR LEGT EIN EI - von Roswitha Zauner

 

1997

TRU LAV - EIN SELTSAMES SPIEL - Collage von Liebesszenen aus der dramatischen Weltliteratur

LITERATUR UND MUSIK - Narrheiten und Wahrheiten - Wilhelm Busch

Improvisationen auf Saxophon, Klarinette und Tuba: Franz Gradauer, Ali Angerer

LITERATUR UND MUSIK - H.C. Artmann: Lieder, Lyrik, Prosa, Improvisationen am Akkordeon: Margit Aufreiter

 

1996

OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG - von Franca Rame u. Dario Fo

LITERATUR UND MUSIK - Brief an einen Ausgelieferten Bekenntnis einer Freundschaft von Antoine de Saint-Exypery

Improvisationen auf der Gitarre: Hannes Zeleny

LITERATUR UND MUSIK - Worte der Liebe - Briefe, Gedichte, Prosa von Rainer Maria Rilke

Klaviermusik v. Beethoven, Schubert, Grieg, Chopin u.a. : Welfhard Lauber

LITERATUR UND MUSIK - On the Road, Reiseliteratur durch die Jahrhunderte, Improvisationen am Saxophon: Nikolaus Wührer

LITERATUR UND MUSIK - Die kleine Komödie, Erzählung in Briefen v. Arthur Schnitzler, Musik: Siwalt – Quartett

MAX - Eigenproduktion

DER TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN - Märchen der Brüder Grimm

 

1995

TRANSIT HEIMAT - von Anna Langhoff, (Österreichische Erstaufführung) Regie: Kurt Geiseder

"Theater-Oskar" 94/95 in der Sparte "Dramatische Produktion"

WAIDMANNSHEIL ODER MEUCHELMORD IN MOLLN - Eigenproduktion - Zusammenarbeit von Theater und Figurentheater

Regie: Eva Bodingbauer, Helga Gutwald

Produktion für das Festival der Regionen „Heiße Heimat“

Spielorte: Kirchdorf, Molln, Leonstein

 

1994

WENN DIE VÖGEL FLÜGEL HÄTTEN ... - von Jean Tardieu - 4 absurde Einakter, Regie: Kurt Geiseder

DER AINU - von Ernst F. Wiedemann (Österreichische Erstaufführung) - Monodrama, Regie: Helga Gutwald

 

1993

DIE AFFÄRE RUE DE LOURCINE - von Eugene Labiche, Übersetzung : Elfriede Jelinek, Regie: Helga Gutwa

PRESSE

OÖ Nachrichten, 24. April.2018 - Helmut Atteneder

Don Juan (Sternstunde des Amateurtheaters)

Volksblatt, 16. April 2018 - Herbert Schicho

Don Juan (geht in Kirchdorf um)

KONTAKT

Formular wird gesendet...

Auf dem Server ist ein Fehler aufgetreten.

Formular empfangen.

STANDORT

Theater Kirchdorf • Hauergasse 5 • 4560 Kirchdorf an der Krems • info@theater-kirchdorf.at

ImpressumDownloadDatenschutz •  Allgemeine Geschäftsbedingungen